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Chronik TSV Gronau

Verantwortlich, dass es eine Handballabteilung in Gronau gibt, sind wohl die Schöfflers.Immerhin gehörten am 
11.April 1931 gleich drei von Ihnen, Adolf, Albert und Otto zu den Gründungsmitgliedern. 
Vierter im Bunde war Rudolf Fink, der in der ersten Sitzung zum Abteilungsleiter gewählt wurde. 
Bis 1934 hatte er das Amt inne, sein Nachfolger war Adolf Schöffler und später Albert Schöffler. 
 
weitere Abteilungsleiter: 
1934-35 Adolf Schöffler; 1935-39 Albert Schöffler; 
1939-46 Pause II. Weltkrieg;  
1946-54 Rudi Kriegel;  1954-58 Gerhard Blind; 1958-59 Eugen Brosi; 1959-63 Kurt Bihr; 1963-64 Fritz Helber jr.;  
1964-66 Alois Zeidler; 1966-67 Rudi Kriegel; 1967-68 Ewald Klaudt; 1968-70 Rolf Hildebrandt; 1971-72 Hugo Flaig;  
1972-74 Herbert Mühleisen; 1974-83 Gerhard Doll; 1983-84 Robert Pantle; 1984-87 Uwe Manske;  
1987-97 Reiner Genth; 1997-2009 Michael Trampusch, 2009 bis heute Udo Klaudt. 
 
Das erste Spiel bestritt man zum 20. Jubiläum des TSV Gronau am 19. Juni 1931. 
Leider ging diese Spiel gegen Rielingshausen mit 3:5 verloren. 
Der Trainingsbetrieb und die Spiele fanden auf der Wiese von Karl Ellinger, dem “Arschklingle” statt. 
Der damalige Abteilungsbeschluss: 1x pro Woche Trainingsbesuch, sonst keine Spielberechtigung. 
Später spielte man auf den Wiesen im Bereich des heutigen Sportplatzes. 
Allerdings hatte dieser Platz einen weit bekannten “Nachteil”, es stand nämlich ein 
Leitungsmasten mitten drin, der mit Stroh gepolstert werden musste, um Verletzungen der Spieler zu vermeiden. 
Als Umkleidekabinen dienten die Gasthäuser Krone und Traube. 
1938 wurde der Leitungsmasten entfernt und man konnte jetzt ungehindert Handball spielen. 
 
 Auch in Gronau ruhte das Abteilungsleben während des 2. Weltkrieges. 
 
29.06.1946 neuer Abteilungsleiter Rudi Kriegel .  
1946 wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen. 
Im Dezember 1946 spielten die Gronauer Herren bei minus 20°C in Bad Wimpfen und gewannen mit 15:6 Toren. Die ersten Hallentrainingsabende fanden im Saal des Gasthaus Krone statt. 
1949 die Großfeldmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. 
1950-1951 fährt man mit folgenden Untersätzen zu den Großfeldspielen: Fahrrad, Fox, DKW, Quickly, Horex und Max. 10 Jahre hielt sich der TSV Gronau als kleinster Verein in der Bezirksliga und schafft sogar einmal den Aufstieg in die damals höchste Klasse, in die Landesliga. 
1951 steigt die Großfeldmannschaft in die damals höchste Spielklasse, die Landesliga auf. 
1954 Sportkameraden aus Trofoiach/Österreich zu Besuch in Gronau, das Freundschaftsspiel gewinnt Groanu mit 12:10 Tore. Ebenfalls 1954 fand ein Bezirkswechsel von Neckar/Kocher in den Bezirk Enz/Murr . 
16.Juli 1955 bekam der TSV Gronau seine eigene Halle. Für 3.000 Mark, die Kosten teilten sich die Gemeinde und der Verein, wurde die “Baracke” aus Oberkochen (Aalen) geholt. 
Am 26. Mai 1956 wurde die “neue Turnhalle” eingeweiht, dann folgte ein Sparkurs beim TSV, für einen Kameradschaftsabend der Handabteilung gab es 30 Mark Zuschuss. Während der “Stern” der Männer in den 60er Jahren etwas verblasste, man musste sogar ein Gastspiel 1964 in der Kreisliga 3 geben, ging ein anderer “Stern” 1965 am Gronauer Himmel auf, die Damen griffen ins Spielgeschehen ein. Erstes Trainerdou Lizzy Greiner und Otto Küstner erzielten 1966 gute Ergebnisse und 1968 mit den Damen einen hervorragenden 3.Platz in der Kreisliga 1. 
1967 die ”Baracke” bekommt eine Heizung eingebaut und Umkleidekabinen werden angebaut. Der Gesamtkostenpunkt beträgt 3.500 DM.  
1969 männliche D-Jugend wird Kreismeister/Feld.  
Am 17. Sept. 1972  findet das 1. Handballturnier in Gronau mit 53 Mannschaften statt. 
1972 die männliche C-Jugend wird Kreismeister/Halle und 2.Württ.Meister/Halle.  
1973 1. Faschingsparty im Gronauer  ” Sportpalast ” (Baracke). Die männliche B-Jugend wird 3. Württ.Meister/Halle.
1974 die männliche A jugend wird 4. Württ.Meister/Halle.  
1974 – 1980 war die AH des TSV fast ungeschlagen.  
1975  die männliche A-Jugend ist für die Hallenverbandsliga Nord qualifiziert. 
1976  männliche A-Jugend wird am 27.März 1976 Württembergischer Vizemeister. Die männliche A-Jugend ist für die Verbandliga qualifiziert. 
1976/77 spielt die weibliche A-Jugend in der Württ.Oberliga. 
1977  der TSV Gronau trägt seine Heimspiele in der Oberstenfelder Sporthalle aus.  
1978 eine Freundschaft mit dem SV Brackwede beginnt. Hier sind heute noch lose Kontakte vorhanden.  
07.Dezember 1980 die Gronauer Mehrzeckhalle wird eingeweiht. 
1980: Rekord:  7 Jugendmannschaften nehmen am Spielbetrieb teil. 
1980 der TSV wird Großfeld -Kreismeister mit einem überraschenden Erfolg über Hoheneck mit 18:15 Toren. 
1980 -1985 waren die Mannschaften des TSV Gronau leider nicht so erfolgreich, man stieg ab und auch wieder auf. Aber nennenswerte Platzierungen waren nicht drin. 
05.-07.Juli 1985 fand mit 92 Teams das erste Internationale Gronauer Handballturnier statt. 
01.Juni 1986  findet die 75 - Jahr-Feier  TSV Gronau e.V. 1911 mit einem großen Umzug durch Gronau statt. 
1986  die 1. Männer Mannschaft schafft den Aufstieg in die Bezirksliga.  
1986/87 die Männer können das “Double” feiern, Aufstieg in die Bezirksliga und Bezirkspokalsieger.  
1987  Einführung des Mini-Handball beim TSV Gronau, die Leitung übernahm Helmut Kungl. 
1988  Rekordteilnahme von 122 Teams beim Gronauer Handballturnier. 
1990  die männliche E-Jugend wird Bezirksmeister und steigt in die Bezirksliga auf. 
1991  die aktiven Damen1 steigen in die Bezirksliga auf die Damen2 in die Kreisliga1. 
1995  die verstärkte Jugendarbeit bringt erste Erfolge, die männliche E-Jugend wird Bezirksmeister, die D-Jugend Vizemeister. 
1998  die männliche C-Jugend schafft die Qualifikation zur Oberliga.  
2002  die männliche A-Jugend spielt auf HVW Ebene, die Aktiven steigen mit Trainer Markus Baumert in die Bezirksklasse auf. 
2003  die Aktiven schaffen den Durchmarsch und steigen in die Bezirksliga auf. 
Die Jugendarbeit des TSV wird vom Bezirk mit dem Jugendehrenpreis ausgezeichnet. 
Nach der Etablierung in der Bezirksliga kam leider auch der zweimalige Abstieg bis in die Kreisliga1. 
2009  Frank Ridiger formt die Aktiven neu und verpasst nur knapp den Wiederaufstieg in die Bezirksklasse.
2009  die wB-Jugend vom TSV Gronau und vom TGV Beilstein gehen eine Spielkooperation. Sie legen den Grundstein im Spielbetrieb zur SG Bottwartal.
2009  erste Gespräche zu einer SG finden mit dem SKV Oberstenfeld und mit dem TGV Beilstein statt. 
07.Mai 2010 1. Versammlung der SG Bottwartal. 
Ottmar Großhans (TSV Gronau) und Andreas Gramsch (TGV Beilstein) werden als Führungsduo der SG Leitung gewählt. 
2010  die Aktiven qualifizieren sich im Bezirkspokal für die Teilnahme am Verbandspokal 
13.Juni 2010 die weibliche A-Jugend der SG Bottwartal erreicht  in der Qualifikation  die Teilnahme zum Spielbetrieb auf HVW Ebene.